Immunschutz
Stärkung der natürlichen Immunabwehrkräfte bei Tieren
Was ist Krankheit ? und Wie vollzieht sich Heilung ?
Die Gesundheit liegt im Darm - im Darm
befinden sich ein Grossteil der Immunzellen
Säure-
Basenhaushalt von Hund und Katze
Pro-
und Prebiotische Unterstützung der Darmflora - optimale Gesundheitsvorsorge
Schwächen in der Immunabwehr und immer häufiger auftauchende Immunerkrankungen
sind in unserer modernen Zeit eine Volkserkrankung.
Warum?
Was kann man also dagegen tun, damit
die Immunabwehrkräfte nicht geschwächt werden?
Oder wie kann man das Immunsystem
pflegen und sogar mobilisieren?
Manchmal ist eine Antibiotika- oder
Kortisonbehandlung unbedingt notwendig, ja sie kann sogar lebensrettende
Massnahme sein. Man sollte immer abwägen können, wenn es wirklich Sinn macht und wann eben eine
andere Behandlung erfolgreicher sein könnte. Beim kleinsten Anzeichen oder aus
Bequemlichkeit dazu zu greifen ist bestimmt nicht richtig und kann wie schon
erwähnt die Immunabwehrkräfte ganz schön schwächen und somit eine
Krankheitsanfälligkeit erhöhen.
Nicht selten bekommt der Heilpraktiker
solche Fälle in seiner Praxis, welche dann zum Erstaunen der Besitzer auf eine immunaktivierende
Therapie mit einer sehr schnellen Besserung oder sogar mit einer Spontanheilung
reagieren.
Auf diesem Gebiet bietet die Naturheilkunde
sehr viele Möglichkeiten und Varianten, welche je nach Tier und v.a. Situation
erfolgreich eingesetzt werden können.
So bietet sich z.B. auf Basis von
Enzymtherapie die Verabreichung von Huminsäuren, in
der Homöopathie kann dies das Konstitutionsmittel darstellen oder aber auch
einige Einzelmittel, welche in ihrem Arzneimittelbild eine deutliche Reaktion
auf sämtliche Organe der Immunabwehr kennen. Auch unter den
Bachblüten gibt es
immunaktivierende.
An dieser Stelle wird verzichtet auf die
Angabe von
Fertigrezepten, da für die Zusammenstellung einer Therapie die
individuellen Aspekte unbedingt mitberücksichtigt werden müssen. Wenden Sie sich
an eine Fachperson.
Auch mit der Ernährung kann gespielt
werden, wenn es um Immunabwehrkräfte geht, hier kann die optimal
zusammengesetzte Nahrung helfen zu unterstützen oder aber eine nicht auf die
Bedürfnisse des Tieres abgestimmte Nahrung das Immunsystem schwächen.
Stress, Angst, Erregung schwächen die
Immunabwehrkräfte. Tiere, die unter psychischen Stresssituationen stehen sind
somit auch anfälliger und sollten jedenfalls Hilfeleistungen bekommen. Aber auch
körperlicher Stress, wie z.B. bei "Sporttieren" oder bei Deckrüden
nach zu häufigem Bespringen, führt unweigerlich zu einer
Schwäche der Immunabwehr.
Mangelnde Bewegung und schlechte
Haltungsbedingungen wirken sich überhaupt nicht positiv auf die Immunabwehr aus.
Hier sollte unbedingt eine Veränderung im Umfeld und Haltung erfolgen, bevor
ein Tier evtl. unheilbar krank wird.
Selbstverständlich sind sämtliche
Krankheiten eine Belastung für das Immunsystem, deshalb empfiehlt es sich bei
Krankheiten jeglicher Genese auch die körpereigenen Immunabwehrkräfte zu
mobilisieren, so verstärken sich natürlich auch die Selbstheilungsmechanismen
und der Weg Richtung Heilung wird verstärkt und beschleunigt.
Impfschutz
Gerade über dieses Thema wird in letzter
Zeit zu Recht viel propagandiert, selbst die Wissenschaft steht heute an einem
Punkt, wo sie die Gesetzgebungen und Ueblichkeiten überprüft.
Ich möchte mich an dieser Stelle auf die 2
verschiedenen Vorgehensweisen bei den üblichen Impfungen beschränken.
Passiver Impfschutz
Hier werden Antikörper verabreicht, welche
aus einem immunen Tier stammen.
Als Beispiel seinen hier die maternalen
Antikörper genannt, der Schutz ist rel. kurzfristig, da die Antikörper aus
Eiweiss bestehen. Passive Impfstoffe müssen deshalb dem
Organismus in regelmässigen Abständen zugeführt werden.
Aktiver Impfschutz
Durch Zuführen von erregerspezifischen
Antigenen wird das Immunsystem zur Bildung von eigenen Antikörpern und
Gedächtniszellen angeregt. Der Schutz entsteht langsamer wie beim passiven
Impfschutz, ist dafür aber anhaltender und wird bei Bedarf neu stimuliert. Die
üblichen Schutzimpfungen beruhen auf diesem Prinzip.
Es werden einerseits modifizierte
Lebensimpfstoffe oder inaktive Impfstoffe verwendet:
Der
Lebendimpfstoff beinhaltet einen zwar geschwächten, aber immer noch
lebenden Erreger. Dieser Erreger infiziert und vermehrt sich aktiv im Körper.
Der Schutz ist sehr stark und kann bereits nach einmaliger Verabreichung
erreicht werden. Da es sich aber um einen aktiven Lebenderreger handelt, ist es
durchaus möglich, dass dieser eine aktive Erkrankung auslösen kann oder aber
eine mutierte Form der Erkrankung ins Rollen bringt.
Diese Impfstoffe dürfen bei trächtigen
Hündinnen keinesfalls angewendet werden, da sie den Welpen schaden können.
Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob
die stets neuen Infektionskrankheiten, z.B. die jährlich auftauchenden Epidemien
von Rhenoviren in Form von Zwingerhustenanzeichen, mit solchen Mutationen von
Lebendimpfstoffen zusammen hangen!!!
Der inaktive
Impfstoff besteht in einer Antikörperbildung, ohne die Infektion zu
kopieren, aus diesem Grund müssen diese Impfungen wiederholt werden. Sie
zeichnet sich durch mehr Sicherheit und Stabilität aus. Wobei zu erwähnen ist,
dass diesen Impfstoffen oft sogenannte Reizstoffe zugefügt sind, welche eine
entzündliche Reaktion auslösen kann.
Wichtig ist, dass keinesfalls die
verschiedenen Impfstoffe kombiniert eingesetzt werden, die Schutzimpfungen
sollten immer getrennt gemacht werden, da es sonst zu einer enormen Belastung
für das Immunsystem kommt und ein Totalzusammenbruch eintreten kann! Also fahren
Sie besser 2 Mal zum Tierarzt in Abständen von mind. 4-6 Wochen!
Eines muss sicherlich erwähnt sein, dass
beide Impfstoffe, sei es der modifizierte Lebendimpfstoff und der inaktive
Impfstoff, Reaktionen in und an den Immunabwehrkräften produziert, welche
individuell auch sichtbare oder auch unsichtbare Reaktionen hervorrufen können.
Die Erfahrungen vieler
Tierbesitzer weisen
darauf hin, dass viele Krankheiten oder Krankheitssymptome durch Impfungen
ausgelöst oder aber unterstützt werden. Es empfiehlt sich deshalb dringend jedes
Tier, egal welchen Alters, während und nach
der Impfung in der natürlichen Immunabwehr zu unterstützen! Kranke und alte
Tiere sollten keinen Schutzimpfungen unterzogen werden, da deren
Immunsystem ohnehin schon geschwächt ist!
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